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Artikel

2019
  • 01.05.2019

    Klinik Schützen Rheinfelden

    (VAKA | Der aargauische Gesundheitspartner Bericht mit Dr. med. Hanspeter Flury)

    Die Folgen nicht behandelter psychischer Krankheiten verursachen höhere Kosten als die Behandlungen.

  • 20.03.2019

    Petition für hürdenfreien Zugang zu Psychotherapie übergeben

    (Aargauer Zeitung)

    Die Petition «Hürden abbauen - Behandlung psychischer Krankheiten sicherstellen» ist am Montag in Bern der Bundeskanzlei zuhanden des Bundesrates übergeben worden. In drei Monaten sind über 94'000 Unterschriften gesammelt worden.

  • 20.03.2019

    Manchmal braucht die Seele Hilfe – wann?

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Jeder Mensch erlebt im Verlauf seines Lebens seelische Krisen. Sie gehören zum Mensch-Sein und insofern zum Leben. Viele dieser Krisen können durch Aktivierung eigener Ressourcen, mithilfe nahestehender Menschen oder mittels einer wohlwollenden Vertrauensperson überwunden werden.

2017
  • 22.06.2017

    Gesundheitsförderung macht auch beim Gewerbe Sinn

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Wie können Unfälle und Stress bei der Arbeit verhindert werden? Auf dem Lohnberg bei Zuzgen beschäftigten sich die Gewerbler mit diesem wichtigen Thema.

  • 24.02.2017

    Entspannung und Psychologie in der Schmerztherapie

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Bei der psychologischen Behandlung von Schmerzen werden verschiedene Entspannungsverfahren eingesetzt. Im Unterschied zu den individuellen Entspannungsgewohnheiten handelt es sich hierbei um wissenschaftlich bestätigte Methoden, die sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting erlernbar sind. Bei regelmässiger Übung stellt sich der Erfolg rasch ein, die Methoden sind praktisch überall und jederzeit einsetzbar.

  • 03.01.2017

    Das Pferd als Spiegel des Menschen

    (Basler Zeitung, 3. Januar 2017)

    Bei Pferdehalterin Christine Schmidt therapieren Führungskräfte ihr Burn-out-Syndrom

  • 01.01.2017

    «Die Welt ein kleines bisschen besser machen»

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Geld und Geist kommen bei Samuel Rom zusammen. Er ist Psychologe und Manager. Auf Ende Jahr gibt er das Amt des CEO der Schützen Rheinfelden AG ab. Die NFZ sprach mit ihm über den Sinn des Lebens und gute Vorsätze für das neue Jahr.

2016
  • 29.11.2016

    Fehlerkultur im Gesundheitswesen: Ist Hopfen und Malz verloren?

    (Clinicum Fachmagazin für Spital und Heim)

    Dieser Frage ging der dritte Netzwerkanlass «Q 4 Health» in Olten nach. - Niemand macht gern Fehler. Denn spätestens seit der Schulzeit lernen wir: Für Fehler wird man bestraft. Mit schlechten Noten, mit Nachsitzen, mit Ärger zu Hause und schlimmstenfalls sogar mit Ausschluss aus dem Freundeskreis. Wer ist schon gerne mit dem «Dubel» befreundet, der dauernd Fehler macht? Wer Fehler macht, ist dumm. Um den macht man lieber einen grossen Bogen, wer weiss schon, ob er nicht ansteckend ist mit seiner Dummheit.

  • 16.08.2016

    «Die Leerwohnungsziffer bereitet uns keine Sorge»

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Die Stadt Rheinfelden weist im Fricktal den mit Abstand höchsten Leerwohnungsbestand auf. Bei der Stadt sieht man das gelassen. Seit Anfang Jahr ist die Bevölkerungszahl um fast 260 Personen oder zwei Prozent gewachsen.

  • 15.08.2016

    Das unhörbare Lachen der Ratten

    (Basler Zeitung)

    Eine vierteilige Vortragsreihe in Rheinfelden beschäftigt sich mit Lachen uns Humor!

  • 15.08.2016

    Wir sind verantwortlich

    (Fokusseite)

    Mit den 3. Aktionstagen Psychische Gesundheit im Aargau wollen die Veranstalter, darunter der Verein anker, für den Umgang mit psychischer Gesundheit sensibilisieren.

  • 08.06.2016

    Medizin wächst, Wellness schrumpft

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Parkresort mit weniger Umsatz und weniger Gewinn

  • 30.05.2016

    Nehmen Sie sich Zeit, um zu leben!

    (Medical Tribune public)

    Stress kann die Würze des Lebens sein, aber auch krank machen. Um gesund zu bleiben, braucht jeder Mensch eine ausgewogene Balance aus Anspannung und Regeneration. Was kann man tun, wenn der Alltag zu viel Energie abzapft?

  • 17.05.2016

    Reha investiert 25 Millionen in Ausbau

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Die Reha Rheinfelden soll für 25 Millionen Franken erweitert und saniert werden. Für die «Geriatrische Rehabilitation» ist eine neue Abteilung geplant. Derzeit liegt das Baugesuch öffentlich auf.

  • 25.02.2016

    Visualisieren hilft auch Patienten in der Rehabilitation

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Haben Sie schon einmal Wettkampfsportler beobachtet, die kurz vor dem Start mit geschlossenen Augen fast bewegungslos dasitzen oder stehen? In diesem Moment stellen sich die Athleten eine Bewegung vor.

  • 23.02.2016

    Mittels Osteodensitometrie Osteoporose frühzeitig erkennen

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Knochenbrüche nach Stürzen, besonders im fortgeschrittenen Lebensalter und bei Verlust von Kalksalzen in den Knochen (Osteoporose), sind oft individuell schmerzhafte Einschnitte im Leben. Aber auch volkswirtschaftlich stellen sie einen wesentlichen Kostenfaktor dar: So verursachen diese Art von Frakturen in der Schweiz rund eine Milliarde Franken Gesundheitskosten pro Jahr.

2015
  • 01.11.2015

    Urteilsfähigkeit im klinischen Alltag

    (Thema im Fokus)

    Jede therapeutische Massnahme bedarf der Zustimmung des Patienten. Diese Zustimmung erfolgt im klinischen Alltag durch Einholen des sogenannten «informed consent». Damit soll garantiert werden, dass die Zustimmung unter bestimmten Voraussetzungen erfolgt: Der Patient muss einwilligungsfähig sein, die für die Zustimmung nötige Information sollte vermittelt werden, der Patient sollte die Information verstanden haben, die Entscheidung sollte frei erfolgen in Bezug auf eine konkrete medizinische Massnahme.

2014
  • 13.08.2014

    Lieber einmischen als schweigen

    (AZ Aarau)

    Im Radio wird regelmässig über Behinderungen im Schienennetz infolge von «Personenunfällen» berichtet. Schätzungen zufolge begeht so in der Schweiz jeden zweiten Tag ein Mensch Suizid. Doris Benker: Das ist leider eine traurige Tatsache, ja. Auch, weil viele junge Menschen betroffen sind.

  • 25.06.2014

    Von der Sehnsucht bleibt nur die Sucht

    (Oberbadische Zeitung)

    Rheinfelden. Die Weltliteratur kennt weniger Trinkerromane als Trinker-Schriftsteller. Viele berühmte Dichter und Literaten frönten einem übermäßigen Alkoholkonsum. Manche beschrieben Trinkgelage (E.T.A. Hoffmann), andere waren Genusstrinker (Goethe und Gerhart Hauptmann), wieder andere unglückliche Trinker, Alkoholiker mit lyrischem Katzenjammer wie Paul Verlaine. Vor allem kennen die amerikanischen Literaten den großen Durst und haben sich ihre Whiskeyvorräte angelegt: Von Ernest Hemingway bis Charles Bukowski wird der Alkohol als Droge erlebt.

  • 27.05.2014

    Die Schweiz ist die Nummer 1 bei Schönheitsoperationen

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Eine aktuelle Marktstudie zeigt, dass 2012 in der Schweiz rund 50000 Schönheitsoperationen durchgeführt wurden (Quelle: Acredis 2014). Bezogen auf die Bevölkerung liegt die Schweiz damit international an der Spitze. Auf 10000 Einwohner kommen laut dieser Studie 59 Schönheitsoperationen, kein anders Land erreicht diesen Wert. Zwar kommt die USA auf über einer Million Operationen pro Jahr, das entspricht jedoch «nur» 35 Eingriffen pro 10000 Einwohner, wie eine statistische Erhebung der International Society of Aesthetic Plastic Surgery (ISAPS) aufzeigt. Sicherlich ist ein Grund für diese Situation das hohe Pro-Kopf Einkommen in der Schweiz, welches es vielen Bürgerinnen und Bürgern ermöglicht, die Dienste der Schönheitschirurgie in Anspruch zu nehmen.

  • 18.05.2014

    Plädoyer für den Guten Tod

    (NZZ am Sonntag)

    Ärzte sollen Menschen am Leben erhalten. Doch das ist nicht immer sinnvoll und erwünscht. Sie kämpfen gleichwohl bis zum Letzten um das Leben ihrer Patienten. Sich selbst gegenüber sind Ärzte gnädiger und lassen den Tod eher zu, schreibt Kathryn Schneider-Gurewitsch.

  • 25.02.2014

    Plädoyer für gesundes Essen plus Sport

    (Medical Tribune)

    Krebsdiäten haben Hochkonjunktur, doch was bringen sie?

2013
  • 31.10.2013

    Osteoporose eine Volkskrankheit?

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Rheinfelden medical - Etwa jede dritte Frau und jeder siebte Mann mit einem Alter um die fünfzig müssen damit rechnen, im Verlauf des weiteren Lebens einen durch Osteoporose bedingten Knochenbruch zu erleiden.

  • 01.10.2013

    Plastische Chirurgie

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Der Wunsch, sein Erscheinungsbild zu optimieren und auch im fortgeschrittenen Alter jung auszusehen ist zwar ein Zeichen der modernen Zeit und Schnelllebigkeit unserer Gesellschaft, lässt sich aber bereits in frühen Epochen finden....

  • 30.07.2013

    Rheuma im jungen Alter

    (Neue Fricktaler Zeitung)

    Ein 5-jähriges Mädchen hat ein geschwollenes Knie- und Ellenbogengelenk, was sie daran hindert, mit ihren Freundinnen zu spielen...

  • 19.05.2013

    Alles ausräumen, bis nichts mehr da ist, was erkranken kann...

    (NZZ am Sonntag)

    Die Brüste zu amputieren, um Krebs vorzubeugen, ist eine radikale Entscheidung. Die Basler Ärztin Kathryn Schneider-Gurewitsch hat sie vor Jahren selbst getroffen – und nie bereut. Von Ir`ene Dietschi mit freundlicher Genehmigung der NZZ am Sonntag

  • 19.03.2013

    Aktuelle Therapieoptionen für Gliome

    (Medical Tribune)

  • 01.03.2013

    Der Hausarzt bildet die Schnittstelle

    (Medical Tribune)

2012
  • 27.11.2012

    Gesundheitsförderung und Prävention beim Arbeitnehmer – eine Aufgabe des Arbeitgebers?

    (Geschäftsführer Magazin)

    Lieber gesund bleiben, anstatt krank zu werden. Klar. Doch was braucht es dafür? Kann und soll der Arbeitgeber dazu beitragen, und wie? Bei der Prävention liegt vieles am Individuum.

  • 20.02.2012

    Sonderveröffentlichung - Leben mit Krebs

    (Reflex Verlag)

    Eine Krebserkrankung trifft einen Menschen immer unvermittelt.

  • 20.02.2012

    Wenn man bei Kindern oder Eltern eine unheilbare Krankheit diagnostiziert

    (Medical Tribune)

    RHEINFELDEN AG– Wenn ein Kind an einer unheilbaren Erkrankung leidet, oder wenn ein Elternteil von einer schweren Erkrankung betroffen ist und mit einem tödlichen Verlauf gerechnet werden muss, droht oft das Gespräch zu verstummen. Auch Ärzten fällt es nicht leicht, die richtigen Worte zu finden. Anlässlich der Tagung Psychoonkologie in der Klinik Schützen Rheinfelden setzte sich Professor Dr. Alain di Gallo, Chefarzt, Kinder- und Jugendpsychiatrischer Dienst, Basel-Landschaft, mit der Thematik auseinander.

  • 16.01.2012

    Public Private Partnership - Im Spitalwesen wird ausgebaut

    (Aargauer Wirtschaft)

    Am 1. Januar dieses Jahres beginnt im Schweizer Gesundheitswesen, und so auch im Kanton Aargau, in Bezug auf die Spitalleistungen eine neue Zeitrechnung.

2010
  • 08.11.2010

    Gesundheitsbranche im Fricktal - Herausforderungen und Perspektiven

    (FDP Bezirk Rheinfelden)

    Beim traditionellen Wirtschaftstreffen der FDP Bezirk Rheinfelden wurde das Gesundheitswesen aus wirtschaftlicher Perspektive näher beleuchtet. Vor lauter Ärger über die jährlich steigenden Krankenkassenprämien geht bisweilen vergessen, dass unser Gesundheitswesen eine hohe Wertschöpfung erbringt, interessante Arbeitsplätze bietet und wertvolle medizinische Fortschritte erzielt. Trotzdem muss in Zukunft eine bessere Abstimmung unserer Leistungsansprüche mit unserer Zahlungsbereitschaft stattfinden.

  • 08.11.2010

    Wirtschaftstreffen

    (Aargauer Zeitung)

    Robert Rhiner und Samuel Rom haben im Schützenkeller vor einem stattlichen Publikum die Schatten- und Sonnenseiten des Gesundheitswesen aufgezeigt...

2009
  • 04.03.2009

    Bewältigung von Adipositas: Die Arzt-Patienten-Beziehung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor

    (PrimaryCare)

    Was wissen Ärztinnen und Ärzte über Adipositas? Viel und wenig zugleich. Das wurde offenkundig an der zehnten Fortbildungsveranstaltung der «Rheinfelder Tage» für Ärztinnen und Ärzte aus allen Fachbereichen, durchgeführt von der Schweizerischen Akademie für Psychosomatische und Psychosoziale Medizin (SAPPM) und der Klinik Schützen Rheinfelden.

2008
  • 29.09.2008

    Wenn Essen zur Sucht wird

    (Bieler Tagblatt)

    Mit Essattacken stopfen bulimiekranke Menschen ihre innere Leere – um meist alles wieder zu erbrechen: Tausende Menschen in der Schweiz, vor allem Frauen, sind gefangen in diesem Teufelskreis.