Klinik Schützen Blog

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Depression oder Demenz?

«Warum spielt das Grosi nicht mehr mit mir?»

Seit ein paar Wochen freut sich Grosi gar nicht mehr über den Besuch ihrer Enkelin. Sie fragt kaum mehr, wie’s ihr geht, reagiert gereizt und hat keine Lust, mit ihr zu spielen. Oft sitzt sie nur da, schaut zum Fenster hinaus und reagiert kaum auf die aufgeregten Rufe der Kleinen. «Sie ist halt alt geworden», sagt die Mutter zu ihrer Tochter und denkt: «Langsam wird sie wohl dement.» Sie kommt gar nicht auf die Idee, dass das Grosi depressiv sein könnte. Doch das wäre kein Einzelfall, denn etwa jede zehnte Person über 65 Jahren leidet an einer Depression. Das Problem ist: Viele von ihnen werden nicht angemessen untersucht und behandelt. Darum braucht es eine Sensibilisierung von Angehörigen und Hausärzten.

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Burnout: Darüber reden ist der erste Schritt zur Besserung.

Ist Burnout eine Mode-Diagnose oder eine ernst zu nehmende Krankheit? – Wie erkennt man ein Burnout, was sind Ursachen dafür, und kann man einem Burnout vorbeugen? Frau MSc Sandrine Burnand leitet zusammen mit Frau Dr. med. Almut Koss in der Klinik Schützen Rheinfelden die Abteilung für individuelle Psychotherapie und beantwortet hier Fragen rund um das Burnout-Syndrom.

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Depression: Nicht bloss traurig

 #NotJustSad – unter diesem Hashtag schreiben Menschen mit Depressionen auf dem Social Media Kanal Twitter Kurznachrichten. Beiträge mit bis zu 280 Zeichen, die bewegen:

  • „Und vielleicht, nur vielleicht, ist es einfach besser wenn ich geh… #notjustsad
  • „An Tagen wie heute stelle ich wieder alles in Frage. Frage mich, wozu dieser Kampf jeden Tag. #notjustsad“
  • „Es ist ein schreckliches Gefühl selbst sein grösster Gegner zu sein. #notjustsad #Depression“
  • „Das Leben macht mir keine Freude mehr. #suizidgedanken #notjustsad #depression #DemEndeSoNah“

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Erschöpft, müde, ausgebrannt – gefangen in einem Burnout

Kennen Sie solche Tage, an denen es Ihnen schwer fällt, morgens aus dem Bett zu steigen und in den Tag zu starten? Bestimmt. Nach einer anstrengenden Arbeitswoche, einer kurzen Nacht oder einem vollen Terminkalender ist unsere Energie manchmal aufgebraucht und wir sind erschöpft. Spätestens am Wochenende erholen wir uns aber wieder von den Strapazen. Einige Menschen jedoch können ihre Energiebatterien nicht mehr laden. Diese Menschen fühlen sich ausgebrannt, energielos, erschöpft und es wächst ihnen alles über den Kopf. Dieser Zustand nennt man Burnout.

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Die Psychotherapie und die Liebe

Die Liebe ist ein grosses Thema - auch in der Psychotherapie. Im Rahmen der regelmässigen Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen lud die Klinik Schützen am 29. Juni zu einem „Tag voller Liebe“ ein. Fünf Referenten und Referentinnen aus verschiedenen Fachrichtungen gaben den Gästen Einblick in verschiedenste Aspekte und Zusammenhänge zwischen Psychotherapie und Liebe. Im Zentrum standen praktischen Erfahrungen, fallbezogenen Ansätze sowie praxisbezogenen Empfehlungen der Fachpersonen.

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