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Stichwort: "Depression"


Covid-19: Wichtig ist jetzt ein achtsamer Umgang mit sich selbst

Der Wiederanstieg von Covid-19-Fällen, die zunehmende Bettenbelegung in den Spitälern und die damit verbundenen einschränkenden Massnahmen und besorgniserregende Nachrichten lassen viele von uns mit dem Gedanken zurück: «wird das je ein Ende haben?». Menschen sorgen sich um ihre Liebsten, fürchten um ihren Arbeitsplatz, um ihr Unternehmen. Die Situation fordert ein hohes Mass an Flexibilität – planen ist kaum noch möglich. Die anhaltenden Einschränkungen und Ungewissheit, wann wir die Pandemie überwinden, können Ängste und Verunsicherungen auslösen und die Psyche schwächen. Erfahren Sie hier, wie es gelingen kann, Ängste zu überwinden und eine positive Haltung einzunehmen.

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Depression oder Demenz?

«Warum spielt das Grosi nicht mehr mit mir?»

Seit ein paar Wochen freut sich Grosi gar nicht mehr über den Besuch ihrer Enkelin. Sie fragt kaum mehr, wie’s ihr geht, reagiert gereizt und hat keine Lust, mit ihr zu spielen. Oft sitzt sie nur da, schaut zum Fenster hinaus und reagiert kaum auf die aufgeregten Rufe der Kleinen. «Sie ist halt alt geworden», sagt die Mutter zu ihrer Tochter und denkt: «Langsam wird sie wohl dement.» Sie kommt gar nicht auf die Idee, dass das Grosi depressiv sein könnte. Doch das wäre kein Einzelfall, denn etwa jede zehnte Person über 65 Jahren leidet an einer Depression. Das Problem ist: Viele von ihnen werden nicht angemessen untersucht und behandelt. Darum braucht es eine Sensibilisierung von Angehörigen und Hausärzten.

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